Meine Reise nach Krakau + Tipps

Krakau & Energylandia: 4 Tage, viele Kirchen und 19 Achterbahnen. Hier findest du meine Erfahrungen zu den Kosten, der Logistik und die Highlights meines Polen-Trips.

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Meine Reise nach Krakau + Tipps
Bildquelle: Eigene

Einleitung

Im Mai 2026 besuchte ich Krakau, um die Stadt zu erkunden und einen weiteren Freizeitpark auf meiner Liste abzuhaken: das Energylandia - den Park mit den weltweit meisten Achterbahnen, direkt hier in Europa.

Tag 1 - Ankunft & kleiner Spaziergang

Nach meiner Ankunft am Flughafen von Krakau fuhr ich mit dem Zug zum Hauptbahnhof Główny. Von dort waren es nur noch wenige Minuten zu Fuss bis zu meinem Hotel.

Mein Weg führte mich in den Park "Jalu Kurka", das Einkaufszentrum "Galeria Krakowska" sowie den nördlichen Bereich des Parks rund um die Altstadt (Skwer Andrzeja Wajdy). Dort gönnte ich mir ein Stück Pizza sowie einen Chimney Cake, den man dort an verschiedenen Orten bekommen konnte.

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Info: Ein Chimney Cake (deutsch: Baumstriezel) ist ein zylinderförmiges Gebäck aus Hefeteig, das oft mit einer Glasur überzogen ist.

Bevor ich zurück ins Hotel ging, informierte ich mich, wo genau sich die Busschleife MDA befindet und von welchem Stellplatz mein Bus morgen abfährt.

Tag 2 - Energylandia: der süsse Vekoma-Park

Wie bei meinen Kurztrips üblich, gehörte auch zu diesem ein Besuch in einem Freizeitpark. Diesmal ging es ins Energylandia, welches ungefähr eine Stunde vom Hauptbahnhof (Kraków Główny) entfernt liegt.

Es handelt sich dabei um den Freizeitpark mit den meisten Achterbahnen weltweit. Das ist beachtlich, insbesondere da er noch recht neu ist. Eröffnet wurde der Park erst im Sommer 2014 und besitzt heute bereits 19 Achterbahnen. 🤯

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Quick Fact: Mit 19 Achterbahnen ist das Energylandia aktuell der Park mit den weltweit meisten Achterbahnen.

Die meisten Achterbahnen im Energylandia sind von den beiden Herstellern Vekoma und SBF Visa. Im Durchschnitt bieten sie ein gutes Action-Level, der Fahrtkomfort und die Abfertigung könnten aber besser sein. Auch bei der Thematisierung - sowohl der Wartebereiche, als auch der Attraktionen selbst - gibt es noch Ausbaupotential.

Ein Kritikpunkt sind die fehlenden Warteschlangen für Single Rider. Da kurz vor dem Bahnhof ein Drehkreuz die Personenanzahl reguliert, bleiben regelmässig einzelne Sitze leer: Ganze Gruppen warten lieber am Bahnhof, um in der nächsten Runde gemeinsam fahren zu können. Hier gibt es definitiv noch Verbesserungspotenzial.

Ein anderes Problem sind die Wartezeitangaben im Park. Diese sind nicht zu gebrauchen. Die Wartezeiten werden in 10er-Schritten angegeben. Ist die Wartezeit kürzer als 10 Minuten, steht einfach "0 Minuten" auf dem Schild. Zudem waren die angezeigten Zeiten meistens kürzer als die tatsächliche Wartezeit. Soweit ich das verstanden habe, werden die Wartezeiten anhand der Länge der Schlange (erkennbar an den Markierungen am Boden) gemessen. Das hat den Nachteil, dass die Zeit niedriger ausfällt, wenn die Leute eng aufeinander stehen - oder 0 Minuten angezeigt werden, wenn die 10-Minuten-Grenze knapp nicht erreicht wird. Hier wäre eine bessere Messmethode angebracht (bspw. durch die Zählung der Leute mit einem Drehkreuz zu Beginn der Warteschlange).

Ein Teil der Achterbahnen ist nach Süssigkeiten (Toffifee, Nimm2, Pepsi, Choco Chips) thematisiert - vermutlich aufgrund finanzieller Unterstützung der jeweiligen Firmen. Abgesehen davon ist der Park in zwei Hälften sowie mehrere Themenbereiche unterteilt. Die beiden Hälften sind über eine Unterführung miteinander verbunden. Nebst den Achterbahnen gibt es auch einen Wasserpark mit diversen Rutschbahnen, welcher im Preis enthalten zu sein scheint.

Foto des Parkplans

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir Zadra: eine Stahlachterbahn im Holzgestell, was es wie eine Holzachterbahn wirken lässt. Sie erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis 121 km/h, bietet eine steile Abfahrt und mehrere Inversionen - ein echtes Highlight. Am besten gefallen hat mir jedoch Abyssus. Es ist das Blue Fire Equivalent des Parks mit mehreren Loopings und Schrauben sowie einer angenehmen Fahrtdauer. Mayan ist ein klassischer SLC 689 von Vekoma mit den üblichen Schwachstellen (unbequeme Sitze bzw. Anstossen während der Fahrt). Ebenfalls eine Erwähnung wert ist Pepsi Hyperion. Mit einer Geschwindigkeit von 142km/h und einer Höhe von 77m ist er die Silver Star auf Steroiden - eine positive Überraschung.

Abgesehen von den Achterbahnen gibt es auch kleinere Attraktionen für die ganze Familie, Restaurants, Snacks und Indoor-Erlebnisse. Die über den Park verteilten Restaurants boten oft dieselben oder ähnliche Speisen an. Das hat den Vorteil, dass man schnell etwas findet, egal wo man gerade ist. Ich entschied mich für die Pizza Picante und war damit sehr zufrieden. Sie war tatsächlich scharf und wärmstens zu empfehlen. Gefällt mir.

Pizza Picante

Ein grosses Plus war das Schliessfachsystem. Bei der ersten Attraktion kauft man für 17 PLN (ca. CHF 3.50) ein Armband mit Barcode. Damit erhält man bei jeder Attraktion (+ an weiteren Stellen im Park) Zugang zu einem Schliessfach, um seine Sachen während dem Anstehen und der Fahrt sicher zu verstauen. Man muss sich keine Gedanken mehr machen, dass sich jemand die eigenen Dinge schnappen könnte. Der Preis ist absolut gerechtfertigt, das System ist simpel und schafft Vertrauen. Gerne dürfen sich andere Parks diese Lösung abschauen.

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Hinweis: Pro Armband kann im gesamten Park nur ein Schliessfach gleichzeitig belegt sein.

Die Pfandautomaten hingegen haben mich nicht überzeugt. Diese akzeptierten nicht alle im Park verkauften PET-Flaschen, da einige davon nämlich ohne Pfand waren. Da wäre es besser, der Park würde sich auf eine Flaschensorte beschränken und eine richtige Mülltrennung (Allgemein, Plastik & Alu) einführen.

Für die Anreise bietet der Park einen eigenen Bus von Krakau aus an. Der Vorteil: Die Abfahrtszeiten sind an die Öffnungszeiten des Parks gekoppelt. Man trifft eine halbe Stunde vor Öffnung ein und fährt 30 Minuten nach Schliessung wieder zurück. Ein solcher, offizieller Bus würde ich mir bei anderen Parks - mit schlechter ÖV-Anbindung - auch wünschen (looking at you, Alton Towers). Auch der Preis von 49 PLN (ca. CHF 10.-) ist hierfür völlig fair.

Eine Sache am Bus gibt es aber zu kritisieren: Die Abfahrtskante am Busbahnhof MDA in Krakau wird sehr schlecht kommuniziert. Auf dem Display wurde der Bus nirgends aufgeführt und am Schalter erhielt ich unterschiedliche Informationen. Man weiss erst, von wo der Bus abfährt, wenn er tatsächlich ankommt.

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Travel-Tipp: Der offizielle Bus des Parks ist preiswert & auf die Öffnungszeiten abgestimmt. Allerdings wird die Abfahrtskante schlecht kommunziert.

Insgesamt hat mir der Tag im Energylandia Spass gemacht. Ich konnte 22 Fahrten mitnehmen. Für einen eintägigen Besuch ist er gut geeignet, wer aber jede noch so kleine Attraktion mitnehmen will, kann locker noch zwei weitere Tage anhängen. Und auch der Wasserpark wird seinen Charme haben. Diesen konnte ich in der kurzen Zeit leider jedoch nicht testen. Dennoch hat mich der Park nicht so vom Hocker gehauen, dass ich bald wiederkommen würde - da haben mich Alton Towers und das Phantasialand mehr in ihren Bann gezogen.


Am Abend ass ich eine Portion Spaghetti im La Stazione in der Galeria (Einkaufszentrum) in Krakau.

Spaghetti

Tag 3 - Stadterkundung Krakau

Den dritten Tag widmete ich der Stadt selbst. Ich besuchte über die Stadt verteilt verschiedene Sehenswürdigkeiten, wobei ich im Norden bei der St. Florians Kirche (Floriansbasilika) begann und mich bis auf die andere Seite der Weichsel vorarbeitete.

Mein erster grosser Stopp war die Altstadt (Stare Miasto) inklusive der Floriańska-Strasse und des Rathausplatzes. Auch einige Besuche in Kirchen wie der "Kirche der Dreifaltigkeit" sowie der "Krakauer Franziskanerkirche" durften nicht fehlen.

Danach stattete ich der Burg Wawel einen Besuch ab. In den Türmen und Gebäuden der Burg/auf dem Hügel befinden sich verschiedene Museen. Da ich die Burg an einem Montag besuchte, konnte ich einen Teil der Ausstellungen kostenlos ansehen - an allen anderen Wochentagen ist der Zugang kostenpflichtig. Dass es etwas kostenlos gab, merkte man auch daran, dass einige Leute und Schulklassen dort waren. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es sich mehr um Aussichtstürme handelt und weniger um Museen. Ich wurde jedoch vom Gegenteil überrascht. Hätte ich für diese Ausstellungen bezahlen müssen, hätte ich sie wohl nicht besucht. Die Aussicht vom Hügel aus ist hingegen immer kostenlos. Nebst den Türmen auf dem Wawel-Hügel gibt es dort auch die Wawel-Kathedrale. Dessen Besuch ist auch montags kostenpflichtig. Nach fast zwei Stunden, die ich mit den Türmen verbracht habe, sparte ich mir die Kathedrale.

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Spar-Tipp: Beim Besuch der Burg Wawel an einem Montag, ist der Zugang zu einigen Ausstellungen kostenfrei möglich.

Zurück unten angekommen, war es Zeit für das Mittagessen. Spontan stiess ich auf die Crêperie "Naleśniki i Kawa" und ass dort ein Naleśniki (Ome­lett) mit Brokolifüllung sowie einer leckeren Limonade für ca. CHF 10.- (total).

Naleśniki

Ähnlich wie bei der Burg Wawel konnte ich den Rathausturm kostenlos besteigen und dort die Sicht auf den Rathausplatz geniessen. Da es keinen Lift gibt, muss man die Treppen nehmen, um zur Aussicht zu gelangen. Für Fotos ist der Turm nur bedingt geeignet, da die meisten Fenstern mit Gittern versehen sind - dennoch ist er einen Besuch wert.

Im Anschluss besuchte ich die Marienkirche, die sich ebenfalls am Rathausplatz befindet. Der Eintritt für Besucher kostet 20 PLN (ca. CHF 4.-). Die anderen Kirchen waren kostenlos besuchbar, sofern gerade kein Gottesdienst stattfand.

Quick Fact: Im Vergleich zu anderen Kirchen ist der Eintritt bei der Marienkirche kostenpflichtig (ca. CHF 4.-).

Von der Marienkirche aus folgte ein etwa zwanzigminütiger Spaziergang zum Banksy Museum. Dort verbrachte ich eine Stunde und konnte mir diverse Werke von Banksy ansehen. Das Museum ist gut gemacht und der Besuch war sehr interessant, auch wenn Banksy keinen direkten Zusammenhang mit der Stadt Krakau hat.

Da ich mich nun bereits im jüdischen Viertel Kazimierz befand, bot sich die Gelegenheit, dieses genauer zu erkunden. Etwas mehr als eine Stunde verbrachte ich im Museum für jüdisches Galizien. Es thematisiert den systematischen Völkermord an den Juden (Holocaust & Antisemitismus) während des Zweiten Weltkriegs und beleuchtet die Ereignisse aus fünf Aspekten. Es war sehr eindrücklich, basiert aber vor allem auf Texten (Englisch & Polnisch) und weniger auf Exponaten - ein Detail, das man vor dem Besuch wissen sollte. Interessierte könnten dort auch locker drei Stunden verbringen; für reguläre Besucher reicht eine Stunde oder etwas mehr aus.

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Besucher-Info: Das Museum ist sehr textlastig. Wer sich interessiert, sollte mehr Zeit einplanen.

Ein Spaziergang über die Vater-Bernatka-Brücke später, war ich beim Helden des Ghettos Platz. Dieser erinnert ebenfalls an die tragischen Zeiten während des Zweiten Weltkrieges.

Bevor ich mich auf die Suche nach meinem Abendessen machte, legte ich eine spontane E-Scooter-Tour ein. Ich mietete mir einen E-Scooter, fuhr der Weichsel entlang und erkundete noch etwas die Stadt.

Zu Abend ass ich im NAPOLI.krk, einem italienischen Restaurant. Dort bestellte ich mir Focaccia sowie Gnocchi. Es war lecker und absolut preiswert. Ingesamt habe ich nur CHF 11.85 bezahlt.

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Restaurant-Tipp: NAPOLI.krk

Um den Tag ausklingen zu lassen, spazierte ich zum Krakow Eye - einem Riesenrad, dessen Namen vom London Eye inspiriert ist - und fuhr eine Runde. Dabei genoss ich die Aussicht, die abendliche Stimmung und knipste einige Fotos aus dieser Perspektive. Es ist zwar nicht auf dem Niveau des London Eye, aber dennoch völlig in Ordnung. Insbesondere in Anbetracht des Preises 40 PLN (ca. CHF 8.95).

Krakow Eye (Riesenrad)

Den Rückweg ins Hotel absolvierte ich wieder mit dem E-Scooter. Dort schlüpfte ich direkt ins Bett, um mich für die Rückreise auszuruhen.

Tag 4 - Rückreise

Nach dem Frühstück im Hotel machte ich mich schon bald auf den Weg zum Flughafen. Auf dem Weg zum Bahnhof legte ich noch eine kurzen Zwischenstopp im Park Strzelecki ein. Kurze Zeit später war ich bereits am Flughafen und keine Viertelstunde später schon am Gate.

Der Flughafen bestand gefühlt nur aus fünf Gates, von denen alle Flüge starteten. Entsprechend eng war es beim Warten am Gate.

Die Zeit am Flughafen & bei der Zugfahrt nach Hause nutzte ich effizient, um an einem Go-Projekt weiterzuarbeiten.

Meine Tipps

Sollte ich ein Auto mieten?

Nein. Man kommt zu Fuss oder mit dem E-Scooter gut voran. Alternativ stehen öffentliche Verkehrsmittel (Bus) zur Verfügung, die ich selbst jedoch nicht getestet habe.

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Mobilitäts-Tipp: Nimm den E-Scooter um längere Distanzen zu überbrücken.

E-Scooter lassen sich von verschiedenen Anbietern über deren Apps mieten. Die E-Scooter dürfen nur an offiziellen Parkplätzen abgestellt werden. Diese sind am Boden mit einem entsprechenden Piktogramm gekennzeichnet. Zudem muss man mit dem E-Scooter auf dem Radweg fahren, der häufig rot eingefärbt ist.

E-Scooter Parkplatz
Brauche ich Bargeld mitzunehmen?

Grundsätzlich musst du kein Bargeld mitnehmen, da du mit Karte sehr weit kommst. Wenn du dennoch etwas Bargeld dabei haben möchtest, solltest du Złoty (PLN) mitnehmen. Damit bist du flexibler, da es nicht sein muss, dass überall Euro akzeptiert wird. 50-100 PLN bar schaden sicher nicht, falls du in einem klassischeren Restaurant landest oder auf den Märkten einkaufen willst.

Was darf ich auf keinen Fall verpassen?

Einen Blick in die vielen Kirchen, insbesondere die Marienkirche. Auch ein Spaziergang durch die Altstadt (Stare Miasto) darf nicht fehlen.

Fazit

Der Besuch in Krakau und im Energylandia hat mir gefallen. Krakau bietet eine schöne und überschaubare Altstadt mit einigen Sehenswürdigkeiten und vielen Kirchen. Ich wusste zwar, dass die Polen ein religiöses Volk sind, aber die Menge an Kirchen hat mich dann doch überrascht. Gefühlt kommt man keine zwei Meter weit, ohne an einer Kirche vorbeizulaufen.

Am Mobilfunknetz habe ich nichts zu bemängeln und auch die sonstige Infrastruktur in Polen hinterliess einen guten Eindruck. Lediglich die Ankündigungen der Abfahrten am Busbahnhof MDA könnte besser sein (wie bereits bei Tag 2 beschrieben). Ob dies am Energylandia oder am Busbahnhof liegt, kann ich nicht beurteilen.

Mein Hotel war an einer guten Lage (nördlich des Bahnhofs Główny) und zu einem sehr fairen Preis (CHF 66/Nacht inkl. Frühstück) zu haben. Das Zimmer war recht sauber und hatte eine gute Grösse, lediglich die Bettdecke wies vereinzelte Flecken auf. Das Personal war freundlich. Das Frühstück hingegen hatte nur eine kleine Auswahl. Es gab nicht einmal die klassischen (kleinen) Hotel-Croissants oder Pancakes und auch die Auswahl an Früchten war nicht überragend. Hier gibt es noch Optimierungspotential. Im Allgemeinen bin ich aber sehr zufrieden mit der Wahl des Hotels und würde es jederzeit wieder buchen.

Künftig werde ich in Hotels wohl kein Frühstück mehr buchen. Das liegt nicht spezifisch an diesem Hotel, sondern haben meine Erfahrungen der letzten Reisen gezeigt: Ich möchte viel lieber in einem lokalen Café oder einer Bäckerei etwas Leckeres kaufen und so die Läden der Stadt besser kennenlernen und unterstützen.

Die Preise für Verpflegung, den ÖV (Zug), die Sehenswürdigkeiten und allem, was ich in Polen erlebt habe, waren krass günstig. Für wenige Franken bekommt man sehr viel geboten - da sollte auch ein Trinkgeld im einen oder anderen Restaurant drin liegen.

Nun zum Ende meiner Reise und dieses Blogposts interessiert mich: Warst du schonmal in Polen? Was sind deine Erfahrungen? Schreib es mir in die Kommentare.

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